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Barf Tipps & Tricks

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Der Hund ist ein Fleischfresser
Wir brauchen alle nicht erst zu studieren, um zu lernen, dass der Hund ein Fleischfresser ist und vom Wolf abstammt und ohne rohes Fleisch nicht gesund und glücklich leben kann. Auch wenn sein Äußeres dem Wolf nicht mehr sehr ähnelt, doch ist sein Inneres seinem Urvater treu geblieben. Betrachten wir uns nur mal das Gebiss unseres Hundes, da sehen wir ein reines Fleischfresser-Gebiss. Dort sind keine Mahlzähne, die z.B. Pferde zum Zermahlen von Getreide und Gräsern haben.Als Begleiter des Menschen erhielt der Hund bis in die 60er des 20. Jahrhunderts menschliche Ernährung und das ohne Probleme. Der Hund wurde durchweg mit Schlachtabfällen, Knochen, Fischen, Milchprodukten, Brot und andere Getreideprodukten sowie Essensresten ernährt. Jagdhunde kamen an Innereien von Wild und die Haus- und Hofhunde erwilderten sich schon mal eine Beute und „mopsten“ sich ein Ei aus dem Hühnerstall.
Futterpyramide
Die Futterpyramide soll Ihnen behilflich sein, die Aufteilung der Komponenten zu verstehen. Sie bezieht sich auf einen adulten, gesunden Hund. Das Verhältnis Fleisch:Pflanzlich soll um 80:20 liegen, darf auch 90:10 sein, wenn der Hund ungern Gemüse möchte. Es darf auch ein Tag mal nur mit Pansen oder Muskelfleisch zusammen mit einer geraspelten Möhre überbrückt werden. Auch gesäuerte Milchprodukte, wie Buttermilch oder Hüttenkäse dürfen ab und zu in den Napf. Und wenn beim Mittagessen etwas übrig bleibt, darf es Ihr Hund gerne naschen.
Die Katze ist ein Fleischfresser
Die Katze ist ein reiner Fleischfresser, anders als der Hund, der auch z.B. einen Teil vom Mageninhalt der Pflanzenfressern mit frisst. Der Hund kann Verdauungstechnisch gesehen auch gewisse Mengen an Kohlenhydraten verstoffwechseln. Für die Katze sind Kohlenhydrate überhaupt gar nichts! Feuchtigkeit nimmt die Katze zum größten Teil über ihre Ernährung auf. Trinken tut sie generell nur sehr wenig.
Futterpyramide
Die Katze ist ein reiner Fleischfresser und jagt alleine. Sie zieht sich zurück und frisst ihre Beute langsam. Über den Tag verteilt nimmt sie kleine Mahlzeiten zu sich. Drum ist es wichtig, der Katze, egal welchen Alters, die Tagesration aufgeteilt in kleineren Portionen verteilt über den Tag zu verfüttern. Als Ballaststoff frisst sie das Fell und oft den Magen des Beutetieres, welches wir mit ein klein bisschen z.B. Gemüse, Flohsamenschalen oder Kokosflocken ersetzen.Kohlenhydrate können Katzen nicht verwerten. Flüssigkeit nehmen sie über ihre Nahrung auf und trinken allgemein wenig. Rohes Fleisch liefert viel Flüssigkeit. Mag sie keine ganzen Knochen, wie Hühnerhälse, ersetzen wir diese täglich am besten mit gewolften Knochen. Herz kann durch Grünlippmuschelpulver ersetzt werden, da es Taurin enthält. Das Ei enthält Vitamin A, Methionin und Arginin. Jod und weitere Mineralien geben wir der Katze in Form von 1-2 mal pro Woche Seealgenmehl und eine kleine Prise Himalayasalz. Mit wichtigem Vitamin D wird sie über 2-3x pro Woche mit Dorschleberöl oder der Fütterung von Seefisch versorgt.
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